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Denis Fischer

Entertainment

Denis Fischer ist Sänger, Schauspieler und Entertainer. Mit seiner außerordentlichen Bühnenpräsenz und einer funkelnd tiefen Stimme, hat er einen festen Platz in der freien Kunst- und Kulturszene.

In ganz Deutschland zeigen Fischer und sein künstlerischer Partner und Pianist, Carsten Sauer, abendfüllende Programme und unterhalten auf niveauvolle Art ihr Publikum.

Die aktuellen Bühnenprogramme:

 

Denis Fischer & Pierre De La Roche

Cohen trifft Aznavour

Eine Hommage an zwei großartige Interpreten, Komponisten und Texter.

Denis Fischer und Pierre De La Roche feiern die Musik als Lebenselexier und ziehen mit beiläufiger Eleganz und atemberaubender Souveränität ganz tief den Hut vor den großen Meistern.

Begleitet von Carsten Sauer am Piano und Ralf Stahn am Kontrabass lassen sie die Melodien und Texte von Leonard Cohen und Charles Aznavour auf der Bühne wieder lebendig werden. Die bekanntesten so wie manche vergessene Chansons des armenisch-französischen Chansonnier und die großen, universellen Hits des Kanadischen Folk Sängers, werden an diesem Abend in deutscher, französischer und englischer Sprache mit großem Gespür für Theatralik, vorgetragen.

Der französische Sänger und Schauspieler Pierre de la Roche, ist stimmlich und im Habitus ein absoluter Aznavour Experte. Denis Fischers Cohen Konzerte werden vom Publikum seit Jahren mit einem wahren Freudentaumel gefeiert. Nun haben sich die beiden Entertainer für dieses Einzigartige Projekt zusammengetan.

Wenn Fisher und De La Roche gemeinsam singen, ist Gänsehaut garantiert.

Charles Aznavour gilt als der international bekannteste französische Sänger, Autor, Komponist und Filmschauspieler. Er hat über tausend Chansons geschrieben und in 70 Filmen mitgespielt. Ebenso wie Leonard Cohen hinterließ er ein unvergleichliches Werk und unvergessen Lieder, die der Soundtrack unseres Lebens sind. Diese beiden bravourösen Musiker auf der Bühne zusammen treffen zu lassen, erweist sich als Idee, die musikalischen Hochgenus verspricht!

Eine emotionale und fein ausbalancierte Show, die mutig ganz auf die Magie der kleinen Gesten und großen Stimmen setzt.

Hier ein Video:

Fischer singt Cohen "WAR" 

 

 

DENIS FISCHER  Sommer in der Stadt

Im Dezember 2016 schrieb und produzierte er sein erstes Album mit ausschließlich eigenen Kompositionen und deutschen Texten. Nun erscheint es auf allen gängigen Download Portalen sowie als CD und auch auf  Vinyl bei dem Bremer Label Fuego. 

Akustik Gitarren, cremige Vintage Sounds, Slide Gitarre und natürlich Fischers markanter Gesang, bilden den roten Faden des Albums. Die Texte sind tiefgründig, ohne hölzern daher-zukommen. Fischer kreiert einen eigenen Mix aus Folk, Rock a Billy, Country und Pop.

Musik für Erwachsene – Mit sich selbst im Reinen, aber noch immer neugierig und auf der Suche!

 

Hello! Herr Presley

Denis Fischer / Gesang
Carsten Sauer / Piano 

Deutsche und englische Originaltitel sind die Säule der musikalischen Hommage, die Denis Fischer und Carsten Sauer dem King of Rock´n Roll widmen.

Als Elvis Presley 1958 in Bremerhaven an Land ging, war auch der Rock'n Roll endgültig in Deutschland angekommen. Peter Alexander, Paul Kuhn, Peter Kraus, Rex Guildo, Bill Ramsey, Lys Assia – sie waren die Stars des deutschen Schlagers der damaligen Zeit. Selbstverständlich hatten sie in ihrem Repertoire mindestens einen Presley-Song mit deutschem Text auf die Originalmusik komponiert. „Devil in Disguise" / „Liebe kälter als Eis", „His Latest Flame" / „Sie war all sein Glück", „In The Ghetto" / „In Chicago" und viele mehr.

Mit musikalischen Fundstücken dieser Art nehmen Denis Fischer und Carsten Sauer am Piano ihr Publikum mit auf eine musikalische Zeitreise. Die fünfziger Jahre Deutschlands sind das Ziel. Hildegard Knef in dem Film „Die Sünderin" erregt die Gemüter. Rauchen ist noch nicht des Teufels, sondern Lebensart, Freiheit und Genuss. Die Bundesrepublik rätselt über ihren ersten Sexskandal. Die Frankfurter Prostituierte Rosemarie Nitribitt wird erdrosselt in ihrem Apartment gefunden. Bereits zehn Monate später läuft „Das Mädchen Rosemarie" im Kino. Fast jeder vierte Bundesbürger ist aus der DDR geflohen oder aus den ehemaligen Ostgebieten vertrieben worden. „Rahn schießt, Tor, Tor, Tor!", jubelt der Reporter Herbert Zimmermann und Deutschland wird wieder Fußball-Weltmeister.

Coca Cola, Kaugummi und Lucky-Strike-Zigaretten, Jazz, Swing und Rock n Roll, sind die Zutaten dieser Show, die das Herz jedes Elvis-Fans höher schlagen lässt.

Fischer kopiert nicht, er interpretiert und erschafft mit seiner außerordentlichen Bühnenpräsenz neue Arrangements der heiß geliebten Evergreens – ein elektrisierendes Unterhaltungsprogramm.

That's entertainment!

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Künstlers:

Homepage Denis Fischer

Biografie

 

Denis Fischer

1978 im Norden Deutschlands geboren, machte Denis Fischer im Alter von sechzehn Jahren erste Erfahrungen als Musiker in Kneipen und Bars. Seit 1999 arbeitet er als Sänger und Schauspieler in der freien Kunst- und Kultur-Szene. Im selben Jahr schlüpfte er auch in erste Theaterrollen am Jungen Theater Bremen. Seit 2004 war er fester Gast am Künstlerhaus Schwankhalle Bremen. Neben seinen schauspielerischen Tätigkeiten engagierte er sich dort in den Bereichen Konzeption und Programmplanung und war von 2013-15 künstlerischer Leiter des Hauses.

Denis Fischer veröffentlichte mehrere CDs zu seinen Programmen. Darunter: „Fischer singt Cohn" und „Happy Birthday Herr Presley“ einer Hommage mit englischen und deutschen Originaltitel des King of Rock 'n' Roll.

Mit seinen Solo Programmen ist Denis Fischer Deutschland weit unterwegs. Seine nächste Regiearbeit feiert im Herbst 2016 Premiere: „Wildes Berlin", eine Produktion des BKA Theaters in Koproduktion mit dem Admiralspallast Berlin. 

Termine

Datum / Programm

Stadt

Theater 

2019

   

11. Januar / Cohen

Braunschweig

Brunsviga

 

                                                                     

 

      

Rezensionen

 

Cellesche Zeitung
vom 16.03.2018
Von Anke Schlicht

Leonard Cohen im Denis-Fischer-Style

„Hey, so sagt man nicht Goodbye“, scheint das Publikum dem Star auf der Bühne zuzurufen. So elegant wie Denis Fischer die Liedzeilen von Leonard Cohen, den er an diesem Donnerstagabend in der CD-Kaserne interpretiert, in seine kleinen Zwischenmoderationen einwebt, so energisch bedienen sich die mehr als 200 Zuhörer des Titels „Hey, that’s no way to say goodbye“ des großen Sängers, Songschreibers, Dichters und Malers Leonard Cohen, um den Interpreten und seinen Pianisten Carsten Sauer zurückzuholen auf die Bühne. Sie möchten mehr Fischer und mehr Cohen. Zwei Männer, die sich in ihrer Kunst begegnen, sie ineinanderfließen lassen und etwas Neues schaffen.

Mit „Where is my gypsy wife tonight?“, begleitet von Gitarre und Piano, gestaltet Denis Fischer den Auftakt und spannt früh im Programm einen Bogen zu Cohens Abschied im Jahr 2016. „Die Düsternis der letzten Tage, there are the final days“, formuliert der Künstler die erste Moderation und spielt an auf das letzte, drei Wochen vor Cohens Tod veröffentlichte Album „You want it darker“. „Ich bin nicht gekommen, um Euch zu deprimieren“, klettert der Interpret auf charmante Art und stets mit dem Grundton der Heiterkeit aus der Dunkelheit wieder empor in hellere Regionen, aber nicht ins Licht. Das passte nicht zum nächsten für Cohens Lieder neben der Poesie wohl wichtigsten Stichwort: die Melancholie. „Seid Ihr bereit, mir zu folgen? Dann bin ich Euer Mann“, leitet er elegant zum Stück „I’m your man“ über.

Wie sehr sich die Stimmen ähneln, ist in jeder Minute des Auftritts zu erleben, aber an keiner Stelle wird es so deutlich wie bei dem Titel, der einem Vornamen ein Denkmal setzte. Die ersten leisen Töne sind zu vernehmen – nur wenige Sekunden lang – und noch bevor die sanfte und gleichzeitig kraftvolle Stimme ihren Einsatz hat, ist aus den Reihen der Zuschauer zu hören: „Suzanne“. Mit geschlossenen Augen ist das Original von der Live-Version nicht zu unterscheiden, für den Abend insgesamt gilt jedoch: Denis Fischer imitiert nie, er verleiht den Songs seinen eigenen Stil. Zwischendrin entführt er mit kleinen Texten auf Deutsch an die Schauplätze der Lieder: „Berlin ist kalt, und doch locken die Bars und Kneipen. Tanz und sing mit mir, bis der Walzer sein Glück verliert…“, gibt er einen Vorgeschmack auf „Vienna“. Einen Höhepunkt hat sich das Duo für das Ende aufgespart: Die gesamte Bandbreite seines Könnens ruft Denis Fischer ab, als er „Hallelujah“ singt, er interpretiert „mit der tiefsten Quelle meiner Seele“, wie der Vater des Liedes es einst in Worte fasste.

Das Publikum liegt zu Füßen, zeigt es ganz deutlich zum Schluss, indem es sich nach der vierten Zugabe auf die eigenen stellt und minutenlang applaudiert.

 

 

MK Kreiszeitung 18.03.2018

Denis Fischer überzeugt bei eisigem Ostwind mit seinem Programm „Sommer in der Stadt“

Angenehm lässige Spielfreude

Syke - Von Detlef Voges. Denis Fischer sang schon Cohen und Juhnke – am Samstag sang er nur Fischer. Nein, nicht Helene, nur Denis himself. Das ist vielleicht eine der großen Stärken des 40-jährigen Sängers, Entertainers und Bühnenschauspielers aus Delmenhorst – seine Wandlungsfähigkeit.

Das beliebte Schubladendenken über Menschen in der Öffentlichkeit scheitert bei Denis Fischer ohnehin an dessen Hang, sich stets neu zu erfinden. Nach Cover-Times hat der Musiker erstmals alle Lieder selbst geschrieben und komponiert.

Es war deshalb auch für den witterungsbedingt stimmgeschwächten Gastgeber Rainer Köster vom Syker Musikverein JFK am Samstag im Saal der Kreissparkasse ein Vergnügen, diesen wieder einmal anderen Denis Fischer für ein Konzert in der Hachestadt anzusagen. Dabei hatte Fischer schon dreimal in Syke konzertiert, unter anderem mit Songs von – siehe oben – Leonard Cohen.

Der aktuelle Konzert-Titel passte zum unangepassten Denis Fischer: „Sommer in der Stadt“. Der 40-Jährige erscheint abgeklärter, aber immer noch auf der Suche zu sein.

Während draußen ein schneidiger Ostwind heulte und den Besuchern Grog-Gelüste suggerierte, wärmten drinnen Fischer und Band mit deutschem Rock und Pop die Gemüter. Geschichten über all das, was das Leben so ausmacht, erfreut und belastet.

Auch beim eigenen Deutsch-Rock-Pop war Denis Fischer typisch schillernd und charismatisch: Mal leise und poetisch bei den Balladen, fast nur dem Sprechgesang huldigend, dann poppig und rockig laut. Aber immer stimmungsvoll.

Es ist dieser musikalische Mix, der nie langweilig macht: Pop und Rock, garniert mit Folk, Country und Rockabilly.

Wer glaubt, er könne seinen poetischen Gedanken nachhängen, den holen Fischer und seine drei Bandmitglieder fetzig ins Leben zurück. Der passenden Begleitung ist es mit zu verdanken, dass die musikalischen Bilder greifen. Martin Kruzig am Schlagzeug, Peter Apel an der E-Gitarre und Marcello Albrecht am Bass begeistern den Zuhörer schnell für Fischers Musikwelt.

Nicht nur gelegentlich füllt sich die Bühne mit der Musik aus den 60ger und 70iger Jahren, als die Gitarristen mit harten Riffs den Saal rockten. Im starken Peter Apel hat Denis Fischer sich einen intensiven Partner ins Boot geholt. Ein bisschen vibrierende Nostalgie, der die etwa 100 Zuhörer gern folgten.

Denis Fischer, dieses entertainende musikalische Chamäleon, gefiel mit seiner Band und den eigenen Kompositionen. Das Quartett versprühte auf eine angenehm lässige Art Spielfreude. Eben wie Sommer in der Stadt.

Den Applaus zollte ihm ein Publikum, das sich für JFK offenkundig je nach Angebot auch neu findet. So war Vorstandsmitglied Rainer Köster geradezu bemüht, darauf hinzuweisen, dass JFK nichts mit John F. Kennedy zu tun habe, sondern sich von Jazz, Folk und Klassik herleite.

Zum guten Ton gehört längst auch der Hinweis auf künftige Konzerte. Etwa den Auftritt von Dominique Horwitz und sein Programm „Me and the Devil“ am 24. April. Köster tat es gern.