Rezensionen
Rezensionen: Eleonore Weisgerber in der Presse
Andernach – 19.10.2011 - Winfried Scholz
Die Femme fatale, wie die leibt und lebt
Chansonabend mit Eleonore Weisgerber begeistert das Publikum in der Mittelrheinhalle
Lasziv sinkt sie im sündig roten Kleid und mit schwarzer Federboa auf dein Steinway-Flügel nieder, haucht Friedrich Hollaenders „Lied von der Treue" ins Mikrofon. In dieser Pose ist Eleonore Weisgerber ganz die Femme fatale - die verhängnisvolle Frau, besonders attraktiv und verführerisch, aber auch mit magisch dämonischen Zügen ausgestattet. „Aufstieg und Fall einer Femme fatale" ist der Titel des Chansonabends, mit dem die bekannte Schauspielerin und Sängerin in der Andernacher, Mittelrheinhalle gastiert.
Es geht der Künstlerin an diesem Abend nicht vordergründig darum, Männer reihenweise in den Ab-grund zu treiben, wie es Marlene Dietrich als Lola, der Inbegriff einer Femme fatale, im Film „Der blaue Engel' mit Professor Rath getan hat «Die Geschichte dieser frei erfundenen Frau ist für mich die Rahmenhandlung, um die wunderbaren Lieder von Friedrich Holländer und anderer Komponisten aus den 20er- bis 3Oer-Jahren dem Publikum von heute nahezubringen", erläutert die Künstlerin im Gespräch mit unserer Zeitung den Grundgedanken ihres Konzerts.
Mit „Für mich soll's rote. Rosen regnen" startet sie naiv in die Welt des schönen Scheins. Wer die Augen schließt, glaubt, Hildegard Knef stehe auf der Bühne. Dann die erste Enttäuschung: „Beim ersten Mal, da tut's noch weh" aus dem Film „Große Freiheit Nr. 7". Doch kurz darauf ist sie „Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt", und die Männer fallen ihr reihenweise vor die Füsse. Es folgen die Chansons „Hermann heeßt er", mit dem Ciaire Waldoff große Erfolge feierte, das von Tucholsky getextete „Mir ist heut so nach Tamerlan zu Mut" und „Der Neandertaler" von Günter Neumann.
Jedoch macht die Femme fatale den Fehler der Fehler: Sie verliebt sich rettungslos und singt „Wie hab ich nur leben können ohne dich“. Bald steht sie im Regen (Ralph Benatzky), kriegt aber bei „Nur nicht aus Liebe weinen" wieder die Kurve. Musikalisch und in verschiedenen Rollen zeigt die großartige Schauspielerin Eleonore Weisgerber vielfältige Eigenschaften einer Frau. Mal ist sie beschwingt, sinnlich, verführerisch oder frech, aber auch hingebungsvoll, romantisch, nachdenklich und zerbrechlich. Dabei variiert sie ihre rauchige Altstimme facettenreich von ganz zart bis aufs Äußerste robust, etwa in dem herrlichen Hollaender-Song „Ich lass mir meinen Körper schwarz bepinseln". Kongenial wird sie von Frank Golischewski am Flügel begleitet. Der wunderbare Chanson-Abend hätte gewiss mehr Besucher verdient. Ein Grund zum Fernbleiben ist vielleicht, dass 20 Kilometer rheinaufwärts das Buga-Abschluss-Feu-erwerk stattfindet. Doch die rund 150 Zuhörer, die da sind, zeigen sich restlos begeistert und geizen nicht mir Bravo-Rufen. Drei Zugaben erklatschen sie, darunter „Warum sollte eine Frau kein Verhältnis haben". Da ist sie wieder, die Femme fatale.
Ahlener Tageblatt – 18.10.2011 - Rudolf Geiser
Eleonore Weisgerber verzaubert Publikum mit ihrer Stimme
„Nein, nein, die Geschichte soll von Anfang an erzählt werden." Die Halbweltdame im schwarz glitzernden Netzkleid bricht Marlene Dietrichs Paradelied „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" ab, legt sich einen weißen Kragen um den Hals und beginnt ihren musikalischen Streifzug vom „Aufstieg und Fall der Femme fatale" im Berlin der 1920er-Jahre.
Schauspielerin Eleonore Weisgerber hat keine Mühe, in die Rolle des heranwachsenden Mädchens zu schlüpfen. Ob Wedekinds „Ilse", Tucholskys „Tauentzienmädel" oder Klabunds leidgeprüfte Göre, die „mit de Beene" baumelt, die Symbiose von Schauspiel- und Sangeskunst ist am Samstagabend im Saal Sandgathe ohne Verzögerung geglückt.
Mit viel Vergnügen begleitete das Publikum eine Metamorphose, die zwischen großen Emotionen und ironischer Distanz alles aufbot, was einen simplen Liederabend zu einem emphatischen Musikerlebnis macht. Klug und zielsicher hat Eleonore Weisgerber hochkarätige Autoren ausgesucht, deren Liedertexte auch nach Jahrzehnten noch frei von Patina sind. Und die frische, stets präzise Piano-Begleitung von Frank Golischewski zeugte von hohem Respekt vor der Leistung der Komponisten.
Naiv, zickig, mondän, verrückt, lasziv, raffiniert,, enttäuscht, es gab keine Facette menschlicher Eigenschaften und Befindlichkeiten, die Eleonore Weisgerber nicht zu verkörpern gewusst hätte. Die in Wiesbaden geborene Schauspielerin studierte am Max-Reinhardt-Seminar in Berlin und absolvierte eine Zusatzausbildung in Chanson, Musical und Ballett. Beste Voraussetzung also, um ein nicht immer unberechtigtes Vorurteil zu widerlegen, wonach singende Schauspieler Bauchschmerzen bereiten.
Von Weisgerbers molltauglicher Altstimme geht ein gewisser Zauber aus. Wenn sie Friedrich Hollaender, Theo Mackeben oder Günter Neumann interpretiert, drängen sich Vergleiche auf, fallen Namen wie Marlene Dietrich, Ciaire Waldoff oder Hildegard Knef. Ihre unglaubliche Bühnenpräsenz erübrigt ein üppiges Requisitenarsenal, drei Kostüme, ein Garderobenständer mit Federboa, Seidenschal und Regenmantel genügten, um den Aufstieg und Fall der Femme fatale optisch zu untermauern.
Mit „Wenn ich mir was wünschen dürfte" endete der offizielle Teil, des Programms, und die meisten im Saal werden für sich ergänzt haben: „Ja wenn, darin mehr von diesen erstklassigen Veranstaltungen."
Ahlener Zeitung - 17.10.2011 - Peter Schniederjürgen
Von lasziv bis schrill
Eleonore Weisgerber schlug Publikum im Saal Sandgathe mit Chansons in ihren Bann
Nicht nur als Berliner Göre überzeugte am Samstagabend Eleonore Weisgerber im Saal Sandgathe die zahlreichen Zuschauer.
Die aus Film und Fernsehen bekannte Schauspielerin offenbarte nicht nur augenzwinkernd den „Aufstieg und Fall der Femme Fatale", sie verkörperte diese Rolle geradezu. Mit den zeitgenössischen Musikstücken, begleitet vom Pianisten Frank Golischewski, erzeugte Weisgerber die Stimmung des Berlins der 20er Jahre. Erste Erfahrungen mit dem männlichen Geschlecht liefen musikalisch mit Texten von Frank Wedekind, Friedrich Hollander und anderen aufbereitet, nicht immer zum Besten. Die Akteurin zeigte neben ihrer Wandlungsfähigkeit auch ihre treffend schrillen Seiten.
Ihre „große" Liebe, Hermann, brachte sie nahezu ohrenbetäubend an die vergnügten Zuschauer. Doch Weisgerber war nicht urkomisch. Mit dem Lied „Und ik baumel mit de Beene" und anderen brachte sie einen bittersüßen Touch in den Vortrag. Hintersinnig auf die Doppelmoral der Zeit schielend und vordergründig komisch endet das Lied am Galgen. Doch das ist für die angehende Femme Fatale nur ein Schritt. Gefühlvoll bis schrill ließ sie hören, wie sich aus dem naiven Jungmädchen ein raffiniertes Biest entwickelte - das doch letztlich immer den Kürzeren zog.
Frech und naiv bis lasziv führte sie die Stationen dieses Lebens vor. Dabei war auch der Ausflug in die Kleptomanie kein Tabu. Die aus Sendungen wie „Traumschiff", „Derrick" und zahlreichen „Tatort"-Filmen bekannte Weisgerber vermittelte mit vollem Stimm- und Körpereinsatz bei sparsamer Requisite einen gelungen Auftritt. Der wurde vom Publikum mit Gelächter und Applaus gebührend gewürdigt.
„Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt", das Lied der unvergesslichen Zarah Leander, zitierte Weisgerber, die singende Schauspielerin mit viel Herz und mehr als überzeugend. Damit bescherte sie den Zuschauern einen sicher lange unvergessenen Abend.
Nordsee-Zeitung, 17. Juni 2008, Ulrich Müller
Kecke Göre mit der Federboa
Eleonore Weisgerber mit Chansonprogramm „Aufstieg und Fall der Femme fatale“ in Thieles Garten
Eigentlich sollte die Matinee mit Eleonore Weisgerber im Freien stattfinden, aber das unsichere Wetter beförderte die bekannte Bühnen- und Filmschauspielerin und ihr Publikum kurzerhand in den Pavillon von Thieles Garten. Was allerdings kein Unglück war, denn so wurde wenigstens keine Nuance ihrer Kunst vom Winde verweht, kam jeder unverstärkt gesungene Ton im bis auf den letzten Platz besetzten Saal goldrichtig an. Mit dem Chansonprogramm „Aufstieg und Fall der Femme fatale“ demonstrierte die alterslose Künstlerin ihre Klasse als Sängerin und Darstellerin.
Den Auftrittsapplaus holte sich die Weisgerber „von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ im Vorgriff, dann ging es im kurzen Schwarzen zurück zu den Anfängen der „verhängnisvollen Frau“, Mit weißem Kragen und dem genau passende Gesichtsausdruck verwandelte sie sich in Frank Wedekinds „Kind von 15 Jahren“, legte sich die Federboa um und spazierte damit keck berlinernd zwischen Kokotte und Unschuldsengel durch die Straßen rund ums KaDeWe.
Klabunds „Ich baumle mit de Beene“ und Hildegard Knefs „Für mich soll‘s rote Rosen regnen“ standen für soziales Elend und pure Lebenslust: Diese Sängerin musste in ihrem Programm gar nicht älter als 16 werden, um zu beweisen, dass sie eine Meisterin ihres Fachs ist.
Die Naive und die Zickige
Mit großer Intensität verkörperte Eleonore Weisgerber die Naive und die Zickige, die Mondäne und die verrückte Kleptomanin, jeder Ton, jede Geste saß perfekt. „Meine Jugend verstrich, und weiter bin ich immer noch nicht“, sinnierte sie, quietschte dann herrlich schrill „Benjamin, ich hab‘ nichts anzuziehn“, wechselte ansatzlos mit „Jonny, wenn du Geburtstag hast“ die Stimmung.
Der ausgezeichnete Pianist Frank Golischewski konnte den Wandlungen immer folgen, blieb stets dezent im Hintergrund, nahm an den richtigen Stellen das Tempo heraus, setzte an anderen passende Akzente. Und als die Femme fatale dann so überzeugend wie einst die Dietrich „Einen Mann, einen richtigen Mann“ sang, waren die anwesenden Herren heilfroh, dass sie auf der Bühne blieb. Dem überdrehten „Ich mir meinen Körper schwarz bepinseln“ folgten ernstere Lieder wie „Keiner weiß wie ich bin“ oder „Ich steh‘ im Regen“.
Das Leben als verhängnisvolle Frau endete einsam, es blieben nur ein „Alter Freund“ und zum Schluss der Trotz: „Nur nicht aus Liebe weinen!“ Damit kam Eleonore Weisgerber noch lange nicht von der Bühne: Zugabe, Zugabe, Zugabe!
Tauber-Zeitung, 04.04.2006, Inge Braune
Weisgerbers Aufstieg und Fall der Femme fatale
Entführt in die Welt des weiblichen Wünschens – Deutsches Liedgut der 20er Jahre entstaubt
Geboren in Wiesbaden, teilweise aufgewachsen in Lateinamerika, Schauspielerin: Eleonore Weisgerber. Mit Claude Chabrol hat sie gearbeitet, mit Götz George, war in Ulrich Königs „Frauen die Prosecco trinken“ zu sehen – hochkarätige Partner, hochkarätige Themen.
Präzise gefeilt hat Weisgerber an der ein wenig aus dem Zufall geborenen Idee eines Chansonabends. Im französischen Freundeskreis entstand die Idee. Auch Deutschland müsse sie doch haben, die spritzigen Chansons. Die Freunde wollten diese Sachen hören. Entstanden ist „Aufstig und Fall der Femmme fatale“, ein wunderschöner Chansonabend, von Weisgerber zugeschnitten auf Weisgerber. Mit, wie sollte das auch anders sein, hochkarätigen Liedern von hochkarätigen Autoren. Ein bisschen Wedekind, ein wenig Hollänger, dazu Tucholsky und Käutner. Es sind Lieder und Songs aus den 20er Jahren, bis heute ganz und gar nicht angestaubt, weil aus gutem Holz geschnitzt.
An dem hat Weisgerber gefeilt: mit gewaltigem Vergnügen, mit Schauspiel- und Sangeskunst, mit wohldosiertem Einsatz von Ballerinenkunst, mit klugem Einfühlen in jedes Einzellied, mit kundig eingelegtem roten Faden. Der führt von der kessen Berliner Göre mit ihren Träumen, ihrer Wirklichkeit hinein ins Leben vom Diventraum, zur Femme fatale und der dann doch vorhandenen Verstrickung. Eine regelrechte Intarsienstudie, ein Paillettenmosaik hat sie gestickt aus den kleinen, feinen und genau besehen gar nicht so ganz raren Perlen des deutschen Chansons. Da geht ironische Distanz eine erfrischend prickelnde Verbindung ein mit großer Emotion, erweist sich das rote Fädchen Frauenleben als drahtseilakttauglicher Spannungsbogen, verfällt das Publikum der Kunst, der Künstlerin, dem Inhalt.
Wie macht sie das? Puristisch fast: Ein Garderobenständer mit Federboa, Seidenschal; ein Flügel, auf dem Mikesch von Grümmer kongenial begleitet; zusätzlich braucht sie nur noch drei Kostüme, ein weißes Krage!-chen und einen Mantel. Den Rest erledigt sie mit schier unglaublicher Präsenz, Mimik, Gestik bis in die Zehenspitzen, und einer Stimme, die wirklich von der kessen Göre bis zur Diva reicht, die ohne weiteres changiert von seidenmatt-iasziv bis hin zum Überklappen.
Da kommt ein Starlet auf die Bühne, im knappen Glitzernetzkleid, in kecker Glamourlaune, lasziv und schmelzend Marlene Dietrichs Paradelied „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ hauchend - und tritt, vorgeblich stolpernd, auf die Bremse, dass es nur so quietscht im Publikum. Nein, nein: von Anfang an soll die Geschichte erzählt werden, die vom Aufstieg, vom Fall der Femme fatale. Da muss man früh anfangen. Ein weißes Krägelchen um den Hais und schwupp, schon ist die Halbweltdame ein echtes Kind der 20er a la Wedekinds „Kind von 15 Jahren“, Tucholskys Tauentzienmädel Kitty, das in den Straßen rund ums KDW die Welt kennen lernt, mit dem speziellen Blick des Girlies von damals, zwischen Unschuldsengel und Kokott; verwandelt sich in Klabunds melancholisch-desillusioniertes junges Mädchen, das schon viel zu viel weiß von den Realitäten des Lebens. Spätestens hier weiß das Publikum, auf was für eine Reise es sich von Weisgerbers Einladung eingelassen hat: keineswegs nur auf die Leichtigkeit der zwanziger, sondern ebenso sehr auch auf ihre schrillen, schrägen, schmerzhaften Elemente.
Und wird dann wieder entführt in die Weit des Wünschens: Ist das, reibt man sich verwundert die Augen, jetzt Hildegard Knef oder Eleonore Weisgerber? „Für mich soll‘s rote Rosen regnen!“ Und schwupps, schon wieder wechselt die Stimmung: „Benjamin, ich hab nichts anzuziehn!“ Nahtlos wechselt Weisgerber zwischen Sprache, Sprechgesang, Gesang, nutzt ihre molltaugliche, dissonanzfähige Stimme, gibt dem Chanson aus Deutschland mit Seibstironie sein Glitzern und seine Schärfe zurück. Das Prublikum klatscht – hellauf begeistert – eine, zwei, gar drei Zugaben heraus.
Vom naiven Schulmädchen zur nymphomanen Femme fatale
...Während Eleonore Weisgerber in Fernsehkrimis häufig mondäne Frauen verkörpert, schlüpft sie beim von ihr selbst zusammengestellten Programm mit Liedern von Friedrich Hollaender („Das Lied von der Treue“, „Die Kleptomanin“), Frank Wedekind („Ilse“) und Theo Mackeben („Nur nicht aus Liebe weinen“) stilsicher gleich in mehrere weibliche Charaktere: So wandelt sie sich in zwei Gesangsblöcken vom naiven Schulmädchen zur nymphomanen Femme fatale. Die Interpretation dieser Evergreens versprühen allesamt reichlich ironischen Charme, wobei die verraucht laszive Alt-Stimme manchmal ein wenig an die große Marlene Dietrich erinnert...
Berliner Morgenpost, 30. August 1997, Hanns Mänhardt
Parfüm der Zwanziger
... Eleonore Weisgerber bot alle Register ihrer vokalen und darstellerischen wie mimischen Möglichkeiten auf. Eine Hedda Gabler des Chansons: von starken Instinkten getrieben, schönheitsbesessen, naiv und gleichzeitig raffiniert – eine schillernde Seelen-Exotin, um am Ende ganz Frau zu sein, die Wärme sucht und nichts anderes als einen guten Freund. Starken Beifall spendete das hingerissene Publikum, das denn auch mit Zugaben aus der Ohrwurmkiste belohnt wurde.
AZ, 16. Juni 1998
Ein Rollenspiel nach Ohrwürmern
... Und immer zeigt sie dabei, daß sie Rollen spielt; nicht nur, daß sie sich in ihnen stilsicher bewegt, hauchbreit steht sie neben ihnen und schaut gleichzeitig auf sie drauf.
Leichtigkeit auch in der kleinen Szene mit ihrem behutsamen Pianisten Mikesch van Grümmer, die, nach aller Mühe, die es gekostet hat, eine umschwärmte schöne Frau zu werden, deren Entbehrungen deutlich macht...